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Montag, 20.Juni 2016 von

Aktuelles

Keine Kohle?! – Uni: Sozial Für Dich!
GeldautomatIm Studierendenparlament und im AStA setzen wir uns weiterhin für den Erhalt eines breit gefächerten Serviceangebotes an Beratungen ein: Ob BAföG und Sozialberatungen, Arbeits- oder Prüfungsrecht, Miete oder Verbraucher*innenschutz: Bei den Beratungen des AStA sollt ihr jede Frage loswerden können. Auch sollen mehr Lern- und Ruheräume anden Standorten  eingerichtet werden, wo ihr euch zurückziehen und arbeiten könnt. Der Sozialfonds, bei dem Ihr Eure Semtix-Kosten erstatten lassen könnt, wenn Ihr niedriges Einkommen habt, muss reformiert werden und für mehr bedürftige Studis zugänglich sein. Wir setzen uns in den Gremien der Uni für ein familienfreundliches Studium sowie barrierefreie Campi ein. Wir wollen nach wie vor keine 51 € Rückmeldegebühr und wir kämpfen mit dem Landesverband der Juso Hochschulgruppen weiterhin für eine bessere Finanzierung der Hochschulen.
Außerdem unterstützen wir die Forderungen nach einem Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte in der Uni sowie ordentlich vergütete Praktika in Landesinistitutionen. 
Was passiert mit meinen 10 Euro? Arbeit der Studierendenschaft transparent gestalten! 
Habt ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich mit euren Studiengebühren passiert und wie sie sich zusammensetzen? Beispielsweise bezahlt ihr jedes Semester 10€ für die Studierendenschaft. Das sind bei über 20.000 StudentInnen auch ca 400.000€ im Jahr, die verwaltet werden müssen. Von diesem Geld wird viel Gutes für euch gemacht: Zum Beispiel wird euch Kultur in den Studierendenclubs Nil, Pub und KuZe; kritische Politische Bildung in verschiedenen Veranstaltungen und Workshops, sowie nicht zuletzt guter Service durch Beratungen geboten. Wir fordern, dass der Beitrag angemessen hoch ist und wir weiterhin gut damit wirtschaften. Trotz allem Guten teilen wir auch die Kritik: Die Finanzen der Studierendenschaft und die Arbeit des AStA müssen transparenter werden, die Angebote müssen besser beworben und die Servicequalität verbessert  werden. 
Ohne Moos nix los? – Der direktdemokratische Studierendenhaushalt für dich!
Mehr Transparenz bei der Verwaltung der Gelder durch das StuPa und den AStA: Wir wollen an der Uni Potsdam einen Studierendenhaushalt nach Vorbild eines direktdemokratischen Bürger*innenhaushaltes etablieren. Damit stünden jährlich 10.000€ für Projekte zur Verfügung, die sich auf finanzielle Unterstüzung bewerben. Dabei entscheidet ihr als Studierende selbst direktdemokratisch bei einer zentralen Veranstaltung darüber, welche Projekte durch die Mittel realisiert werden sollen. Selbstverständlich könnt ihr auch selbst Projekte einreichen. 

WohnungenObdachlos? – Wohnraum für alle!
Potsdam soll mehr zur Studierendenstadt werden. Fast zwei Drittel unserer Kommilitoninnen und Kommilitonen leben in Berlin oder außerhalb. Neben dem Wunsch in Berlin zu wohnen, finden viele Studis einfach keine passende Wohnung in Potsdam. Auch wenn, nicht zuletzt auf drängen der SPD, bis zum Jahr 2019 mehr als 1500 neue Wohnungen entstehen sollen, sind diese oftmals immer noch zu teuer. Potsdam ist und bleibt damit die teuerste Stadt Brandenburgs. Deshalb setzen wir uns weiterhin für mehr Wohnheimplätze und billiges Wohnen in Potsdam ein. Dabei müssen Studierende auch in der Innenstadt leben können und dort auch günstige Kulturangebote finden.
Kein Bargeld in der Tasche? – Geldautomat und Kartenzahlung!
Jeder kennt es. Man hat Hunger oder will sich vor der Vorlesung noch eben einen Kaffee holen, aber dasPortemonnaie gibt mal wieder nichts mehr her. Der Blick ins Internet verrät: Zum nächsten Geldautomaten sind es 30 Minuten Fußweg. Wir setzen uns dafür ein, dass die Campi einen Geldautomaten bekommen, dass das Essen in der Mensa auch mit Karte bezahlt werden kann und die PUCK-Aufladestationen um einen EC-Kartenslot erweitert werden. 
Der Studierendenhaushalt 
Ähnlich wie Bürger*innenhaushalte in Kommunen möchten wir, dass ein „Topf“ von 10.000 Euro im jährlichen Haushalt des StuPa eingestellt wird, über dessen Verwendung ALLE Studierende der Uni Potsdam mitentscheiden können. 
Ganz konkret können Ideen, was an der Uni mit dem Geld gemacht werden kann, eingereicht werden und dann stimmen alle Studis über die besten Projekte ab. Die zehn Ideen mit den meisten Stimmen erhalten daraufhin das Geld und können loslegen! 
Und Warum? Weil wir so Transparenz fördern und viele Studis die Uni mitgestalten können, die vorher mit AStA und StuPa nichts zu tun hatten. 

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