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Freitag, 29.Mai 2015 von

Aktuelles

unnamed StuPa, AStA, Vefa? Wat is’n dit? – Das passiert mit Euren 10 Euro!

Jedes Semester zahlt Ihr mit euren Rückmeldegebühren 10 Euro als Beitrag an die Studierendenschaft. Von diesem Geld wird dort viel gewuppt: z.B. wird Euch Kultur in den Studierendenclubs Nil, Pub und KuZe; kritische Politische Bildung in verschiedenen Veranstaltungen und Workshops sowie nicht zuletzt guter Service durch Beratungen geboten. Wir fordern, dass der Beitrag angemessen hoch ist und wir weiterhin gut damit wirtschaften. Der AStA sollte mehr über seine Angebote und die Möglichkeit Projektanträge zu stellen informiert. Das Finanzgebahren der Studierendenschaft muss transparenter sein.

Obdachlos? – Wohnraum für alle

Potsdam soll mehr zur Studierendenstadt werden. Fast zwei Drittel unserer Kommilitoninnen und Kommilitonen leben in Berlin oder außerhalb. Neben dem Wunsch in Berlin zu wohnen, finden viele Studis einfach keine passende Wohnung in Potsdam. Deshalb setzen wir uns weiterhin für mehr Wohnheimplätze und billiges Wohnen in Potsdam ein. Dabei müssen Studierende auch in der Innenstadt leben können und dort auch günstige Kulturangebote finden. Der Abriss von Wohnheimen zugunsten von Kirchenneubauen und Schloss-Sichtachsen lehnen wir strikt ab.

Gutes Studium – Kein Stress und Frust!

Wir bleiben dran: studieren ohne Stress und Zettelwirtschaft ist weiterhin unser Ziel. Wir sind für ein Studium ohne Burn-Out aber mit angenehmen Lernklima. Seminare sollt Ihr flexibel belegen und Euch auch wieder ohne Risiko abmelden können. PULS darf nicht das einzige Mittel sein,  erbrachte Leistungen anzuerkennen. Anwesenheitslisten müssen abgeschafft werden! Stressige Verfahren und unsinnige Bürokratie bei der Masterzulassung müssen aufhören. Die Uni sollte für internationale Studierende offener sein: bei englischen Master eine Deutschpflicht einzufordern, erschließt sich für uns nicht. In Uni-Gremien kämpfen wir weiter für eine bessere Besetzung des Prüfungsamtes. Es kann nicht sein, dass ihr dort immer öfter wegen Personalmangel vor verschlossenen Türen steht!

Keine Kohle?! – Uni: Sozial Für Dich!

Im Studierendenparlament und im AStA setzen wir uns für Den Erhalt eines breit gefächertes Serviceangebotes an Beratungen ein: Ob BAföG und Sozialberatungen, Arbeits- oder Prüfungsrecht, Miete oder Verbraucherschutz. Bei den Beratungen des AStA sollt ihr jede Frage loswerden können. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass mehr Lern- und Ruheräume an den Standorten  eingerichtet werden, wo ihr euch zurückziehen und arbeiten könnt. Der Sozialfonds, bei dem Ihr Eure Semtix-Kosten erstatten lassen könnt wenn Ihr niedriges Einkommen habt, muss reformiert und für mehr bedürftige Studis zugänglich sein. Wir setzen uns in den Gremien der Uni für ein familienfreundliches Studium sowie Barrierefreie Campi ein. Wir wollen nach wie vor keine 51 € Rückmeldegebühr und wir kämpfen mit dem Landesverband der Juso Hochschulgruppen für eine bessere Finanzierung der Hochschulen.

Lost in Babelsberg – Verkehr der ankommt

Dank des Engagements aktiver Studis im Studierendenparlament und im AStA habt ihr eins der besten Semestertickets der Bundesrepublik! Wir wollen, dass das so bleibt und kämpfen für den Ausbau des Verkehrsangebotes. Das Wohnheim im Park Babelsberg wird nach energischem Engagement besser an die Linie 616 angebunden. Wir wollen aber weiterhin den 20-Minuten-Takt zum Wohnheim in Babelsberg. Nach den zahlreichen Streiks und Baustellen in der Stadt, kämpfen wir für eine Teilerstattung der Semtix-Gebühren für euch. Wir stehen darüber hinaus auch für ein Weiterführen der Nextbikekooperation. Viele Studis nutzen die Nextbikes bereits. Wir wollen, dass das so bleibt. Wir reden weiterhin auf die ViP ein, den Standort Maulbeerallee vernünftig an den Campus Golm anzuschließen.

Langeweile? – Kultur und Sport

Kultur und Sportangebote müssen bestehen bleiben und ausgebaut werden. Großprojekten mit hohen Kosten stehen wir aber kritisch gegenüber. Kultur und Sportangebote sollten kleinteillig und möglichst für viele Studierende offen sein. Eine Kooperation der Studierenden mit dem Zentrum für Hochschulsport muss auf neue Beine gestellt werden. Natürlich unterstützen wir unsere Studi-Clubs und treten für ein vielseitiges Nachtleben ein!

 

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